Gestern Nacht bin ich in eine Jack-Kerouac-Beat-Generation-Allen-Ginsberg-Schleife geraten. Da bleibe ich jetzt wieder eine Weile und möchte auf diesem Wege nochmal auf “Howl – Das Geheul” hinweisen. Eigentlich habe ich den in meiner Liste vor zwei Tagen auch vergessen, denn er hat mich letztes Jahr sehr gut unterhalten. Ein großartiger Film, ein großartiger James Franco.
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Howl – Das Geheul mit James Franco
Planet der Affen: Prevolution (Erdbeerlounge.de)
„Evolution wird zur Revolution“ lautet der Untertitel des neuen Science-Fiction Abenteuers „Planet der Affen: Prevolution“ mit James Franco und Freida Pinto. Ab dem 11. August ist „Planet der Affen: Prevolution“ im Kino zu sehen.
Viele können sich wahrscheinlich gar nicht mehr an den Film „Planet der Affen“ erinnern, das Original, mit Charlton Heston in der Hauptrolle erschien 1968 und wurde 2001 von Tim Burton als Remake mit Mark Wahlberg neuverfilmt. Die Geschichte diente „Planet der Affen: Prevolution“ als Vorlage für das neue Science-Fiction Abenteuer mit James Franco in der Hauptrolle. In dem Originalfilm „Planet der Affen“ landen Wissenschaftler durch einen Zufall in einer Gesellschaft, die von Affen regiert wird und in der Menschen ihren Befehlen gehorchen müssen. Es stellt sich jedoch heraus, dass der Ort an dem die Wissenschafter gelandet sind, nichts anderes ist, als eine Zukunftsvision der Erde.
„Planet der Affen: Prevolution“ ist die Vorgeschichte zum „Planet der Affen“
Jetzt kommt die Vorgeschichte zu „Planet der Affen“ ins Kino, die erzählt, wie es dazu gekommen ist, dass Affen die Menschheit zu beherrschen. In „Planet der Affen: Prevolution“ spielt James Franco den Wissenschaftler Will Rodman, der gemeinsam mit seinem Vater (John Lithgow) in der Hirnforschung arbeitet. Wills Vater ist an Alzheimer erkrankt und Will setzt alle seine Energie daran, ein Mittel zu finden, was den Zustand seines Vaters verbessert. Als Versuchsobjekt für diese Forschungen dienen Schimpansen, doch eines Tages passiert in dem hochmodernen Labor ein dramatischer Unfall und nahezu alle Tiere müssen eingeschläfert werden.
„Planet der Affen: Prevolution“ führt James Franco und einen Schimpsansen zusammen
James Franco alias Will Rodman rettet eines der infizierten Affenbabys und nimmt es sogar mit zu sich und seinem Vater nach Hause. Der Affe Caesar (Andy Serkis) wächst bei ihnen auf und das Mittel, was ihm injiziert wurde scheint zu wirken. Die kognitiven Fähigkeiten von Caesar entwickeln sich mit einer rasanten Geschwindigkeit und nehmen sehr bald erschreckende Ausmaße an. Gemeinsam mit der Forscherin Caroline (Freida Pinto) versucht Will (James Franco) den Ursachen auf den Grund zu gehen…
Realität und Fiktion werden in „Planet der Affen: Prevolution“ vermischt
Was „Planet der Affen: Prevolution“ so besonders macht, ist die außergewöhnliche Verbindung zwischen einer sehr emotionalen Familiengeschichte und einem spannenden Science-Fiction Thriller. Die Geschichte führt dem Zuschauer eine gewaltige Apokalypse vor Augen, die vor allem deswegen so wirkungsvoll ist, weil sie in einem realitätsnahen Umfeld angesiedelt wird. „Planet der Affen: Prevolution“ weist den Kinobesucher darauf hin, dass die Menschheit zu bahnbrechenden wissenschaftlichen Erfindungen fähig ist, zeigt jedoch gleichzeitig, dass mit Eingriffen in der Natur immer die Frage aufkommt, wie weit man dabei gehen darf. Die schauspielerischen Leistungen und die visuellen Effekte in „Planet der Affen: Prevolution“ verbinden Live-Action und Performance-Capture-Szenen zu einer Mischung aus Charakterdrama und Science-Fiction-Thriller. Ab dem 11. August ist „Planet der Affen: Prevolution“ bei uns im Kino zu sehen.
(veröffentlicht am 10. August unter http://www.erdbeerlounge.de/stars-entertainment/augenschmaus/Planet-der-Affen-Prevolution-18097-_a21026/site1-0-0)


