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Gus Van Sant und James Franco ‘My Own Private River’ beim TIFF 2011

Nachdem ich mich in meiner Beat-Generation-Schleife wieder ein bisschen mit James Franco beschäftigt habe, ist mir noch etwas eingefallen… Letztes Jahr beim Toronto Filmfestival stellten James Franco und der Regisseur Gus Van Sant das Projekt “My Own Private River” vor. Das Projekt ist angelehnt, an den 90er-Jahre Roadmovie-Drama “My Own Private Idaho” mit River Phoenix und Keanu Reeves.

Ich persönlich würde neben drei Millionen Pressekonferenzen und YouTube-Schleichvideos auch ganz gerne mal den Film selbst sehen. Falls jemand einen dezenten Hinweis diesbezüglich für mich hat… immer her damit. Achso, hier ist James Franco übrigens nicht ganz so großartig. Macht aber nichts.

My Own Private Idaho: ‘Memories of Idaho’ von James Franco (TIFF 2011)

Verstörte, orientierungslose und unangepasste Jugendliche. Gus Van Sant beschäftigt sich seit je her in seinen Filmen mit denen, die nicht so richtig wissen was, aber eigentlich wollen und sich fragen wie. Gelegentlich wird er in die Kategorie “New-Queer-Cinema” gepresst, aber ich persönlich halte die Homo-Auswucherungen wahrhaftig nicht für das Bedeutendste an seiner Arbeit. Ende Oktober läuft in Deutschland mit “Restless” übrigens der neuste Gus Van Sant Film an.

Beim internationalen Filmfestival in Toronto stellte der Schauspieler James Franco gemeinsam mit Gus Van Sant eine sehr interessante Installation vor, hinter deren genauen Inhalt ich bisher noch nicht gekommen bin. Es handelt sich jedenfalls um eine Kunst-Film-Präsentation zu dem großartigen Film My Private Idaho – Das Ende der Unschuld bzw. My Own Private Idaho, einem Roadmovie von Gus Van Sant über zwei Stricher aus dem Jahr 1991 mit River Phoenix und Keanu Reeves.

Mehr Infos hier: http://tofilmfest.ca/films/?by=Film&at=Memories_Of_Idaho&yr=2011#Memories_Of_Idaho und hier:

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